Seniorenschutzengel in Tirol
Für das Haus im Tal und die Wohnung in Innsbruck.
Tirol ist unsere zweite Heimat: Unser Standort in Kitzbühel ist für ganz Tirol da. Hier sind die Wege länger, die Häuser größer und die Kinder oft weit weg, in Wien, in München, in Zürich. Genau dafür ist Seniorenschutzengel gebaut: eine tägliche Zusammenfassung statt eines Anrufs, versiegelte Aufnahmen statt eines Verdachts, und ein Hub, der auch dort funktioniert, wo kein Internet liegt.

- Daten in ÖsterreichVerschlüsselt auf SafeCloud, nie außerhalb der EU.
- Versiegelt bis zum VorfallKein Live-Bild. Geöffnet nur, wenn etwas fehlt.
- Kein Ton, keine GesichterMikrofone aus, keine Gesichtserkennung.
- Ohne Internet in der WohnungDer Hub bringt seine eigene Mobilfunkverbindung mit.
Was Tirol besonders macht
Das Tiroler Haus hat Holz, Treppen und viele Räume. Die drei Kameras hängen dort, wo der Tag stattfindet: im Eingangsbereich, in der Stube, in der Küche. Schlafzimmer, Bad und das Zimmer der Betreuungskraft bleiben frei, immer.
Mobilfunk ist in den Tälern unterschiedlich. Bei der Beratung prüfen wir den Empfang und wählen den Platz für den Hub danach. Bei Stromausfall, der im Winter vorkommt, läuft der Hub mit seiner Batterie weiter und meldet sich.
Wo wir in Tirol hinkommen
Innsbruck und Umgebung, Kitzbühel, Kufstein, Wörgl, Schwaz, Hall in Tirol, Telfs, Imst, Landeck, Reutte, Lienz und Osttirol. Für abgelegene Täler planen wir Beratung und Installation an einem Tag.
Typisch für Tirol
- Häuser mit mehreren Geschossen: Kameras nur dort, wo der Alltag stattfindet.
- Eltern allein im Tal, Kinder in der Stadt: Hinweise, wenn über Stunden keine Bewegung ist.
- Wechselnder Mobilfunkempfang: Standort des Hubs wird bei der Beratung gemessen.
- Stromausfälle im Winter: der Hub hat eine Batterie und lädt die letzten Aufnahmen sofort hoch.
So läuft es in Tirol
Kurzes Telefonat
Wir hören, worum es geht, und sagen ehrlich, ob Seniorenschutzengel für Ihre Eltern passt.
Beratung vor Ort
Wir kommen in die Wohnung oder das Haus Ihrer Eltern in Tirol, planen die drei Kamerapositionen und sprechen mit der Betreuungskraft.
Installation an einem Vormittag
Ein Elektriker-Partner aus der Region verlegt die Kabel, wir montieren Kameras und Hub, hängen das Schild auf und richten die App ein.
Betrieb aus Wien
Versiegelte Aufbewahrung, technische Überwachung rund um die Uhr, Updates und eine Nummer, unter der ein Mensch abhebt.
Fragen aus Tirol
Kommen Sie wirklich bis nach Osttirol?
Ja. Für Lienz und Osttirol planen wir Beratung und Installation an einem Tag, damit die Anfahrt nur einmal anfällt. Sagen Sie uns, wann Sie dabei sein können.
Im Tal gibt es kaum Empfang. Funktioniert das trotzdem?
Meistens ja. Der Hub hat eine eigene Mobilfunkverbindung mit Antenne, und wir messen bei der Beratung, wo im Haus der Empfang am besten ist. Wenn es gar nicht geht, sagen wir es Ihnen ehrlich.
Die Betreuungskraft wohnt im Haus. Was sieht sie, was nicht?
Sie bekommt vor der ersten Aufnahme ein Infoblatt in ihrer Sprache und weiß, wo Kameras hängen und wo nicht. Ihr Zimmer bleibt frei, es gibt keinen Ton und kein Live-Bild. Sie kann jederzeit nachfragen, ob jemand Aufnahmen geöffnet hat.
Sprechen wir über Ihre Eltern in Tirol.
Ein Gespräch, keine Verpflichtung. Wir rufen zurück, meistens am selben Werktag.